Starke Männer, Starke Frauen, Starke Beziehungen

Du magst Dich vielleicht fragen:
Warum solltest Du mir zuhören?
“Wer ist dieser Orlando Owen?
Was qualifiziert IHN, um MIR zu helfen, mehr Erfolg mit Frauen, im Beruf, oder sogar Erfüllung im Leben zu erfahren?!”

Bin ich etwa so außergewöhnlich…?
Nein. Im Gegenteil:

Der Grund, wieso ich Dir helfen kann, ist dass ich selbst der totale Loser war …
… wahrscheinlich deutlich schlimmer als Du!

Vielleicht bist Du hier, weil Du vor Kurzem von einer Frau verlassen wurdest.
Vielleicht bist Du hier, weil Frauen Dir immer wieder die kalte Schulter zeigen oder Dich in die Freundschaftsschublade stecken. Womöglich traust Du Dich nicht einmal, überhaupt auf sie zuzugehen.
Wo auch immer Du bist, Du gehörst nie richtig dazu. Du bist der Außenseiter, auf den die echten Kerle – die Bullies in der Schule, die Sportskanonen im Fußballverein und die Alphas in den Chefetagen – herabschauen. Wenn einst die Mädchen aus der Parallelklasse aufgeregt tuschelten und wenn sich heute Deine Kolleginnen mit erröteten Wangen etwas ins Ohr flüstern, wusstest Du damals wie heute:
Sie reden NICHT über DICH.

Ich weiß genau, wie sich das anfühlt.

Der jungfräuliche NiceGuy

Meine Teenager-Jahre waren von tiefster Frustration geprägt.
Auf meiner dörflich kleinbürgerlichen deutschen Schule, galt ich wegen meiner amerikanischen Herkunft immer als Außenseiter und “blöder Ami”.
Ich war nichts als ein schüchterner Träumer, unsicher, “uncool” und unbeliebt.

Das harte Männerbild meines Vaters lehnte ich ab und wurde unter den Einflüssen meiner überwiegend weiblichen Familie immer mehr zum weichgespülten, politisch korrekten Frauenversteher und Nice-Guy.
Jetzt hatte ich auch einige Freundinnen … Doch anstatt sich ernsthaft für mich zu interessieren, schütteten sie mir nur ihr Herz über die “Bösen Buben” aus.
Ich konnte – und wollte – zu diesem Zeitpunkt nicht verstehen, wieso sie solchen Arschlöchern hinterherrannten, während ich sie doch viel besser behandeln würde.

Und so kam es, dass ich mit 21 Jahren immer noch Jungfrau war – was Anfang der 80er Jahre an Ungeheuerlichkeit grenzte.

Und in dem Moment beschloss ich, etwas zu ändern.

Der Beginn einer unglaublichen Reise

Damals war die Idee, man könne den Umgang mit Frauen lernen, noch undenkbar, ja sogar geradezu ehrenrührig…

Man(n) konnte es entweder… oder eben nicht!

Doch ich wollte mich damit nicht zufriedengeben und schwor mir, alles zu tun, um dieses Thema ein für alle mal zu lösen.

Ich wusste allerdings: In Deutschland würde mir das nicht gelingen. Ich brauchte einen Neustart.
Und so flog ich mit 21 Jahren zurück in meine eigentliche Heimat, die USA. Es begann eine Reise, die ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht hätte ausmalen können …

In Amerika angekommen, geschah das Unglaubliche:
Schon am Tag meiner Ankunft lernte ich eine 15 Jahre ältere Schönheit kennen, an die ich binnen weniger Tage meine Unschuld verlor.

Der Bann war gebrochen.

Der Fotograf und sein Model

Und bald kam mir eine noch schlechtere Idee:
Nach wenigen Wochen begegnete mir ein erfolgreiches Model, eine “Perfect 10″, wie es in Verführungs-Kreisen heißt. Was würde meine ‘Ex’ mehr verletzten, als mich in den Armen einer ungewöhnlich attraktiven Frau zu sehen?

Hals über Kopf stürzte ich mich in eine heiße Beziehung mit ihr und heiratete sie nach nur wenigen Monaten.

Ich benutzte diese Schönheit auch zu gerne, um mich im mondänen Leben der Photo- und Werbe-Industrie Kaliforniens zu profilieren – mit Erfolg! Als erfolgreicher Fotograf mit einem Supermodel als Frau und zahllosen offenen Beziehungen, waren Frauen bald keine Herausforderung mehr.

Doch all die Frauen, das Geld und der Status konnten die Leere in meinem Inneren nicht füllen…
Und daran zerbrach auch diese Beziehung.
Ich war wieder auf der Suche…

Ein Abenteurer auf der Suche

Verstört, ohne Lebenszweck, ohne Sinn und Ziel, auf der Suche nach Antworten auf meine brennenden inneren Fragen und Sehnsüchte, durchstreifte ich bald rastlos Nord-, Mittel-, und Südamerika.

Ich war auf der Suche nach Erfüllung …
… auf der Suche nach MEHR.

Ich schlug mich als Entwicklungshelfer und Abenteurer durch, trat paramilitärischen Einheiten im kolumbianischen Drogenkrieg bei und lebte mit Schamanen und Heilern, Söldnern und Indios, Huren und Priesterinnen.

Ich studierte Tantra und taoistische Sexualtechniken mit verschiedenen Großmeistern und Dakinis, lernte von Hypnotiseuren über die Tiefen des Unterbewusstseins und tauchte in Welten ein, die dem normalen modernen Menschen völlig verschlossen sind.

Initiationsriten

Was mich vielleicht mehr als alles andere prägte, waren die schamanischen Einweihungs-Rituale und Mannwerdungs-Riten verschiedenster Art, die ich erlebte. Dort erfuhr ich am eigenen Leib, dass, um zum Mann zu werden, der kleine Junge im Inneren sterben muss.

Initiationen spielten in jeder Kultur der Antike, wie in jeder Stammeskultur eine essentielle Rolle. Sie machen den Jungen zum Mann und geben ihm Identität, Werte und eine Richtung im Leben.

Aber diese Rituale entziehen sich vollkommen dem Intellekt, und zielen fast ausschließlich auf das Unterbewusstsein, um dort eine echte Transformation vom uneingeweihten Jungen in den Kreis der Männer zu bewirken.

So erschütternd, brutal und angsteinflößend diese Initiationen waren, so verstand ich doch instinktiv, dass ich hier das fehlende Puzzlestück gefunden hatte.
Es ist die Abwesenheit genau dieser Einweihungen, die zu fast all meinen Identitätskrisen und überhaupt den meisten Problemen des modernen Mannes geführt hatten.

Das Verlassen der Matrix

Ich fühlte mich wie Neo, als er zum ersten Mal die Matrix verlässt.

So gnadenlos hatte ich die fundamentale Konditionierung und Nicht-Authentizität der menschlichen Existenz erfahren.

Es gab für mich keinen Weg zurück.
Ich spürte in mir den unbändigen Ruf, andere Menschen wachzurütteln und aus dieser Matrix zu befreien.
Ich zog nach South Beach, Miami, und begann Workshops zu geben.
Doch seltsamerweise waren die Teilnehmer wieder fast ausschließlich weiblich. Die Frauen hatten jedoch ihre eigenen Themen:
Es ging weniger um fehlende Einweihung, als um sexuelle Unsicherheiten, tiefe Schuldgefühle und teilweise mangelnder Orgasmus-Fähigkeit …

“School of Orgasm”

So kam es, dass der hehre Einweihungsgedanke bald zur hochspirituellen tantrischen ‘School of Orgasm’ mutierte, ohne dass ich später genau sagen konnte, wo das eine aufgehört und das andere angefangen hatte…

Hypnotische Trance-Techniken mischten sich bald mit tiefen Einweihungen der Damenwelt in die Mysterien sexueller Illumination…

…und gemeinsam mit meinem langjährigen psychologischen, tantrischen und therapeutischen Wissen erzielte ich ziemlich überraschende Resultate…
…Resultate, die für fast alle Frauen, mit denen ich arbeitete, zu großen Durchbrüchen führten…

Ich glaubte, nun endlich mich selbst gefunden zu haben. Doch ich hatte eher den weiblichen G-Punkt, den A-Punkt, den Ultra Deep Spot und den Schlüssel zur weiblichen Seele entdeckt, wusste aber immer weniger, wer ich selbst eigentlich war…
weder als Mensch, noch als Mann…

Ich brauchte einen Mentor.

Begegnung mit Steve Piccus

Und eines Tages begegnete er mir.
Dieser Mann, in der Amerikanischen Verführung-Szene aus ‘Neil Strauss’ Millionen Bestseller “The Game” als “Steve P.” bekannt, war eine Mischung aus Hell’s Angels Biker und Indianischem Schamane. Als ultra-maskuliner Lehrer, Hypnose- und Sex-Experte wurde er für viele, viele Jahre zu meinem Mentor.
Er durchschaute meine Fassade des Erfolgs auf Anhieb und sah den noch immer tief in meinem Inneren sitzenden Schmerz, den ich in all den Jahren mit all den gelernten Techniken nicht geschafft hatte, wirklich zu erlösen.
Doch er wusste wie.

Er zeigte mir verblüffend einfache Techniken, tiefe emotionelle Barrieren und sogar Traumata, die nicht auf traditionelle Methoden der Therapie ansprachen, ein für alle mal aufzulösen.

Dass diese tiefsten aller Themen und ‘Limiting Beliefs’ weit unterhalb der Verstandesebene liegen und somit vom Denken nicht erfasst und erst recht nicht erlöst werden können, wusste ich schon von den Schamanen Lateinamerikas.

Doch die Eleganz und Wirksamkeit von Steve P’s Methoden stellten einen Meilenstein in meiner Entwicklung dar.

“Du bist kein Echter Mann!”

Eines Tages trat eine glamouröse Star-Eiskunstläuferin in mein Leben, die meine noch nicht wirklich gefestigte Männlichkeit in ihren Grundfesten testen würde.

Wie ich leider viel zu spät feststellte, litt sie unter einer extremen Form des berüchtigten ‘Borderline Syndroms’, und war eine Meisterin der Manipulation. Sie brachte es zur Perfektion, dort zu drücken, wo es am meisten weh tat. So schmetterte sie mir eines Tages voller Wut an den Kopf:
“You’re not a real man!”
… und traf damit exakt meinen wunden Punkt.

Gerade als ich dachte, fast am Ziel angekommen zu sein, schaffte diese eine spezielle Frau mit all ihrer Star-Power es doch noch, mich fast in die Knie zu zwingen.
Doch bevor es zu spät war, nahm Steve Piccus mich zur Seite und brüllte mir in’s Gesicht:

Who gives you the right, to give your power away like that!?”

Die verzauberte Welt der Sexual Trance

Ich hatte meine Lektion gelernt und machte mich von dieser schillernden aber zutiefst ungesunden Frau los.
Von nun an arbeiteten Steve und ich immer näher zusammen.

Wir beide kannten viele, im Westen weitgehend unbekannte Geheimnisse der hohen Schule der Sexualität. Aus der Kombination unserer Methoden – von Massage und tiefer Hypnose bis zur Auflösung emotionaler Blockaden auf regelrechter Zellebene – kam ein wahrer Durchbruch:

Wir betraten die verzauberte Welt der ‘Sexual Trance’, in der Frauen wahrhaft alles tun, um zu den sexuellen Höhen zu gelangen, die ihnen nur ein “Magick Male” eröffnen kann…

Wir beide merkten schnell, dass es weltweit eigentlich niemand anderes gab, der vergleichbare Resultate erzielen konnte.

Doch wer kümmert sich um die Männer?

So langsam sprach es sich auch bei den Männern herum, dass meine unkonventionelle Methoden ihnen helfen könnten.

Bald schon bestürmten mich mehr und mehr Männer, die Techniken wissen wollten, ihre Partnerinnen besser zu befriedigen oder die eigenen sexuellen Unsicherheiten zu überwinden.
Doch noch war ich nicht so weit, diese Arbeit zu meinem Hauptberuf zu machen. Zu groß waren die Ablenkungen des Playboy Lebens, mittlerweile in ‘Sin City’, Las Vegas, wo ich eine Villa ausgerechnet in einer Straße namens “Via Della Amore” erwarb, um dort meine Tantra Workshops, Seminare, und Weekend Retreats für Frauen zu veranstalten veranstaltete. Hier konnte ich meine Fantasien als ‘Love- und Sex-Guru’ ungehemmt ausleben…

Zu diesem Zeitpunkt interessierten mich Ferraris, wilde Partys, und natürlich attraktive Frauen alle mal mehr, als ein ernsthaftes Leben als Seminarleiter und Therapeut. Geld hatte ich an diesem Punkt ohnehin genug.

Doch dies sollte sich bald ändern…

Vom Millionär zum Tellerwäscher

Dann, aus heiterem Himmel, kam der totale Absturz.
So sehr ich gerade noch geglaubt hatte, nie wieder einen Tag in meinem Leben arbeiten zu müssen, umso fundamentaler und vollständiger war der finanzielle Ruin … der selbst nach dem Notverkauf von Haus und Ferrari kein Ende zu nehmen schien.

Vom Millionär zum Tellerwäscher in nur 30 Tagen.

Doch ein Unglück kommt selten allein:
Genau in dem Moment, wo ich so verzweifelt war, dass ich sogar meine Eltern um Geld fragen wollte… starb meine Mutter!
Mein Vater hätte mich im Spätstadium seiner Demenz vermutlich nicht einmal mehr erkannt…

Und als ich, der ich mein ganzes Leben lang wie ein Vagabund durch die Welt gestreift war, ohne jemals ein echtes soziales Netzwerk aufzubauen, mich panisch nach irgendeinem Halt umsah, wurde mir schlagartig klar, dass ich buchstäblich mutterseelenallein auf der Welt war.. und es niemanden, wirklich niemanden gab, der mir nun zur Seite stehen würde…

Im Trümmerfeld meines Lebens

Ich verließ Vegas über Nacht, und ging in die Hochwüste Sedona zurück, um mich dort irgendwie über Wasser zu halten.

Der unerwartete Tod meiner Mutter traf mich zutiefst. Wie die meisten Männer in der modernen westliche Gesellschaft hatte ich es nie vermocht, mich wirklich von ihr zu lösen…

Zusätzlich nahm mein Ego einen schweren Schlag. Ohne den Status, das Geld, die Autos und glamourösen Partys gab es plötzlich nichts im Äußeren mehr, über das ich mich definieren könnte.

Plötzlich wurde mir auch klarer denn je, dass mich der sexuelle Kontakt zu Frauen einfach nicht mehr befriedigte. Eines nachts, nachdem ich mit einer von mir sehr geschätzten Ex-Partnerin schlief und mich dennoch leer und ausgebrannt fühlte, dämmerte es mir langsam:
Ich hatte nie wirklich geliebt.

So drehte ich mich hilflos im Kreis und musste mitansehen, wie meine gesamte Welt immer weiter in sich zusammenfiel.
Ich stand alleine im Trümmerfeld meines Lebens.

Zwischen Kakteen und roten Felsen

Um finanziell überhaupt überleben zu können, fuhr ich anstrengende und nicht ungefährliche Jeep-Touren, grub auf dem Bau mit der Spitzhacke bei 45 Grad in sengender Sonne Gräben und wanderte nachts verloren auf der Suche nach Antworteten durch die bizarre Landschaft der gnadenlosen Hochwüste Arizonas.

Ich war am absoluten Tiefpunkt angelangt und mein Lebenswille kam dem Erlöschen mehrmals gefährlich nahe. Doch als ich bei einer etwas zu waghalsigen nächtlichen Klettertour dem Tod direkt ins Auge schauen durfte, traf ich eine feste Entscheidung:
Ich würde nicht aufgeben.

Alleine in der rauen Natur und unter der schweißtreibenden Knochenarbeit entdeckte ich auf einmal eine nie bekannte Lebendigkeit in mir. Und unter dem riesigen Sternenhimmel begriff ich langsam aber sicher:

Ich musste erst alles verlieren, um mich wirklich selbst zu finden.
Dass hier war die wahre Einweihung, die ich mein Leben lang gesucht hatte. Alle meine unreifen und selbstabsorbierten Muster prügelte Das Leben förmlich aus mir heraus.

“The boy must die!”… Und zwischen den Roten Felsen des Indianerlandes starb der kleine Junge in mir nicht nur einen, sondern tausend Tode.

Ein Hoffnungsschimmer

Mit dieser Erkenntnis begannen die Dinge sich auf nahezu magische Art und Weise zum Besseren zu wenden.
In einem bizarren Zusammenspiel der Dinge traf es sich, dass der Bauleiter, für den ich arbeitete, mein ehemaliger Hypnose-Mentor war.

Und so lernte ich ganz beiläufig Geheimnisse der Hypnose und Metaphysik, von denen ich selbst in meiner Ausbildung nie gehört hatte.Auch der Tod meiner Mutter, dem ich noch immer hinterher trauerte, stellte sich als einer der wichtigsten Schritte in meiner Mannwerdung und der Heilung meiner Beziehung zu Frauen heraus.

Außerdem war ich während meiner nächtlichen Wanderungen nun zunehmend in der Lage, in Kontakt mit meinen “Spirit Guides” zu treten, die mir halfen, buchstäblich den Weg aus der Wüste zu finden… Eine Verbindung, die ich so unmittelbar noch nie gefühlt hatte.

Neue Wege

Ich lernte in dieser Zeit nicht nur mich selbst bestens kennen, sondern entwickelte einen ganz neuen Enthusiasmus.
Meine Unzufriedenheit über herkömmlich Techniken wie “professionelle Hypnosen” oder das plötzlich modisch gewordene “NLP” motivierte mich, eigene Wege einzuschlagen.
So opferte ich nach noch so erschöpfenden Tagen meine letzten Stunden Schlaf, um mein hypnotisches Wissen in eine eigene Methode zu kulminieren.
Auf diese Weise entwickelte ich die “Multi-Layered Weaving Trance”, die noch heute Kernstück und Alleinstellungsmerkmal meiner Arbeit ist.

Aber da hörte es nicht auf: Das Feuer in mir brannte – erstmals in meinem Leben – so stark, dass ich gar nicht aufhören konnte, Inhalte zu kreieren. Ich wollte einen Weg finden, den Einweihungsprozess, der mich Jahrzehnte und bodenlosen Schmerz gekostet hatte, anderen Leuten bioverfügbar zu machen… Gerade genug, um aus uneingeweihten Jungs echte Männer zu machen…
ihnen neue, magische Welten zu eröffnen…
und sie endlich wieder an ihre wahre Power anzuschließen!

Ankunft

Und so füllten sich die ersten Workshops… mal waren 10, mal 20 Dollar am Ende im Spendenschwein. Aber ich hatte in den letzten Jahren gelernt: Unterschätze niemals einen kleinen Anfang.

Als ich dann für meinen Mentor spontan für einen Vortrag in München einsprang, kam der Stein endgültig ins Rollen. Sofort fiel mir die völlige Richtungslosigkeit der Männer in diesem Land auf.
Und tatsächlich: Meine Worte trafen ins Schwarze. Männer jeden Alters kamen plötzlich in Strömen zu mir, auf der Suche nach Einweihung, nach einer Richtung im Leben.

Die Workshop-Räume füllten sich, das Spendenschwein wurde größer…
Ich lernte meine Frau kennen… und mit ihr eine Art von Liebe, die ich mir früher nicht im Ansatz hätte vorstellen können… Und aus dem verstaubten Nebenzimmer mit 10 Bauarbeitern wurde ein Eventsaal mit 900 Leuten…

Nach Jahrzehnten der Suche war ich endlich angekommen.

Was Nun?

Nachdem Du jetzt meine Geschichte kennst, brennst Du sicher darauf zu erfahren, was es denn nun eigentlich ist, dass ich tausenden Männern unterrichte… 😉

Auf der nächsten Seite erfährst Du, was der “MagickMale Process” ist – und wie er genau Dir helfen kann, zu einem wahren, für Frauen unwiderstehlichen Mann zu werden.

Lehn Dich also zurück… Es wird spannend!