EUROPAS BEKANNTESTER MÄNNLICHKEITSCOACH:

ORLANDO OWEN

Der Deutsch-Amerikaner Orlando Owen wuchs teilweise in Deutschland, teilweise in Los Angeles auf, zunächst als schüchterner Träumer, der weder das Selbstvertrauen noch die Fähigkeiten besaß, mit Mädchen, geschweige denn Frauen, wie ein richtiger Mann umgehen zu können…

…und so waren seine Teenager-Jahre von tiefster Frustration geprägt; einer Frustration, die er schwor, eines Tages zu überwinden!

Schon aus Trotz entwickelte er sich dann aber bald zum rebellischen Visionär und ging mit 21 Jahren endgültig in seine eigentliche Heimat, die USA zurück, um seine Wurzeln zu finden. Kaum dort, verlor er seine Unschuld an eine 15 Jahre ältere Schönheit, worauf er, nun mit neuem, scheinbarem Selbstvertrauen gewappnet, seine Energie in die Kompensation seines bisherigen ‘Loser-Daseins’ fließen ließ, und sich autodidaktisch zum ‘natürlichen Verführer’ entwickelte.

Damals war die Idee, man könne den Umgang mit Frauen lernen, noch undenkbar, ja sogar geradezu ehrenrührig…

Man(n) konnte es entweder… oder eben nicht!

Orlando aber wollte sich damit nicht zufriedengeben und schwor sich, seine Lösungen dieses Themas, welches ihm selbst jahrelang großen Verdruss bereitet hatte, an andere Männer weiterzugeben.

Nur wer selbst einmal wirklich gelitten hat, kann den Schmerz, die Frustration, und die schleichende Verzweiflung verstehen, unter der sicherlich unzählige Männer auf der ganzen Welt litten, bevor sie ein richtiger Mann wurden…

Daher war Orlando fest entschlossen, universelle (Er-)Lösungen für diese tief vergrabene Problematik zu finden, über die sich die meisten Männer nicht einmal trauten offen zu sprechen… aus Angst sich zu blamieren oder lächerlich zu machen.

Unsicherheit dem schönen Geschlecht gegenüber galt – zumindest zur damaligen Zeit – als geradezu ehrenrührig.

An wen sollen sich frustrierte Männer denn in ihrer Not wenden?

Vor allem, wenn ihre eigenen Väter in der Regel auch schon keine Lösungen bereithielten, es selbst nicht gelernt hatten, und daher ihren Söhnen kein Vorbild als Mann sein können…

Orlando hatte es auch nicht anders erlebt:

Wann immer er früher einen mit Frauen erfolgreichen Freund um Rat gefragt hatte, kam immer dieselbe Standard-Antwort:

Was gibt’s denn da zu lernen? Sei doch einfach nur Du selbst…

Nette Worte… doch dazu, so dachte Orlando, musste man erst einmal wissen, wer man selbst überhaupt war – ob man überhaupt schon ein richtiger Mann war!

Während Orlando nun zumindest gewisse Anfangserfolge bei Frauen aufweisen konnte, und nun schnell anfing zu überkompensieren, um die vielen verpassten Jahre schnellstmöglich aufzuholen, erging es ihm schnell wie jemand, der sehr hungrig einkaufen geht:

Man kauft einfach viel zu viel von allem, und vor allem ziemlichen Unsinn!

Orlando erkannte nicht sofort, dass er nun zwar äußerliche Erfolge und Eroberungen bei Frauen hatte, die emotionelle Leere im Inneren jedoch viel tiefer war, und er im Grunde immer noch vor sich selbst davonlief…

Und dies war fast genauso frustrierend wie die vorherigen Misserfolge, Zurückweisungen und Enttäuschungen!

Auch wurde er eher zum Spielball seiner Eroberungen als zum Spieler. Seiner Ansicht nach wollten Frauen immer nur das eine: feste Beziehung, Kinder und einen Versorger.

Orlando schloss daraus, dass er als Mann zum “Player” werden musste, und Frauen ebendiese Dinge vorgaukeln müsste, ja sie sogar implizit oder direkt anzulügen, um sie zu verführen…

Er war keineswegs gewillt, Frauen dies zu geben, hatte er doch gerade die Süße des Verführer-Lebens entdeckt, das er bis zur bitteren Neige auszukosten gedachte… und leider auch tat …

Außerdem begann sein Ego langsam, aber sicher sich über seine Verführer-Qualitäten zu definieren und diese zu seinem Aushängeschild zu machen.

Doch das viel zitierte, aber kaum wirklich verstandene ‘Gesetz der Anziehung’ besagt, dass, wer im Inneren aus Mangel-Bewusstsein kommt, und glaubt, andere Menschen manipulieren zu müssen, letztendlich mehr Mangel anzieht… wenn nicht im Äußeren, dann umso mehr im Inneren.

Frauen zu verletzen, war nie seine Absicht gewesen… es geschah ganz einfach.

Und es kam, wie es kommen musste:

Orlandos Karma als ‚Womanizer‘ holte ihn schließlich ein…

ORLANDO ALS WOMANIZER

Prompt verließ ihn deshalb die erste Frau, bei der Orlando ernsthafte Gefühle zuließ.

Doch die eigentliche Lektion hatte Orlando noch nicht gelernt. Im Gegenteil:

Um die innere Leere und seinen Schmerz zu betäuben, benutzte Orlando Frauen fortan als Droge. Und um nie wieder verletzt zu werden, baute er eine Fassade emotioneller Schutzmauern um sich herum auf, und glaubte, fortan ein Leben ohne tiefe Emotionen führen zu können…

Da Orlando die Zurückweisung durch die eine Frau, für die er jemals echte Gefühle gehabt hatte, nicht ertragen konnte, kam ihm eine bizarre Idee:

Nur wenige Wochen nach dieser Trennung begegnete ihm ein erfolgreiches Model, eine „Perfect 10“, wie es in Verführungs-Kreisen heißt. Was würde seine ‘Ex’ mehr verletzen, als Orlando in den Armen einer ungewöhnlich attraktiven Frau zu sehen?

Möglicherweise aus diesem Grund, mehr als aus echter Liebe, stürzte sich Orlando Hals über Kopf in eine heiße Beziehung mit diesem Model, und arrangierte es so, dass seine ‚Ex‘ dies nicht übersehen konnte. Vielleicht war dies sogar der wahre Grund, warum Orlando, der geschworen hatte, niemals zu heiraten, dieses Model innerhalb weniger Monate ehelichte… auch wieder mit einem schielenden Seitenblick auf die nicht wirklich überwundene ‘Ex’…

Dementsprechend benutzte Orlando diese Schönheit auch zu gerne, um sich im mondänen Leben der Photo- und Werbe-Industrie Kaliforniens zu profilieren, und seinen Status aufzuwerten. Auch wenn er sich vormachte, diese Frau zu lieben – und er liebte sie auf seine Weise durchaus – so hätte Orlando zum damaligen Zeitpunkt echte Liebe nicht erkannt, geschweige denn fühlen können, hätte sie ihm eine Keule über den Kopf gezogen.

Sein Playboy-Dasein, mit seinen zahllosen, offenen Beziehungen und erotischen Begegnungen, erfüllte Orlando nicht wirklich, zumal er nun schon die Früchte der hohen Tantra- und Liebeskunst gekostet hatte. Als erfolgreicher Werbefotograf, nunmehr wieder in Kalifornien, waren Frauen bald keine Herausforderung mehr… aber leider auch keine emotionelle Erfüllung.

Orlandos emotionelle Leere und sein Mangel an einer echten Lebensvision, die über Geld und Status hinausging, führten schon bald zum Scheitern seiner Ehe mit diesem Super-Model, was Orlando nun völlig in seinen Grundfesten erschütterte. Verstört, ohne Lebenszweck, ohne Sinn und Ziel, auf der Suche nach einer Antwort auf seine brennenden inneren Fragen und Sehnsüchte, durchstreifte Orlando bald rastlos Nord-, Mittel- und Südamerika, schlug sich als Entwicklungshelfer und Abenteurer durch und lebte mit Schamanen und Heilern, um wirklich zum Mann werden zu können.

Orlando erlebte schamanische Einweihungs-Rituale und Mannwerdungs-Riten – im Sinne von Joseph Campbells epischer “Heldenreise” – und er lernte, dass der innere, kleine Junge sterben muss, damit sich ein echter Mann im Inneren entfalten und leben kann.

Mannwerdungs-Initiationen spielten in jeder Kultur der Antike, wie in jeder Stammeskultur überhaupt, eine essentielle Rolle, und ihr Sinn und Zweck ist es, dem heranwachsenden jungen Mann eine Identität, Werte, Richtung im Leben zu geben, kurz gesagt: Eine Vision, wie sein Leben Mann verlaufen sollte.

Aber Mannwerdungs Rituale entziehen sich vollkommen dem Intellekt, und zielen fast ausschließlich auf das Unterbewusstsein, um dort eine echte Transformation von uneingeweihten Jungen zu einem richtigen Mann im Kreis der Männer zu bewirken.

Obwohl Orlando instinktiv sofort verstand, dass es die Abwesenheit genau dieser Einweihungen in das Mann-Sein ist, die zu fast allen Problemen und Identitätskrisen des modernen Mannes in der heutigen, westlichen Gesellschaft führt, so erschütterte sie ihn doch zunächst in seiner Psyche. Ihm wurde schlagartig klar, dass es zwar einen Weg geben musste, diese Mannwerdungs-Riten in die heutige Gesellschaft einzubauen.

Solche Schamanischen Einweihungsriten aber ungefiltert einem westlichen Mann zu verabreichen, wäre wie einen elektrischen Rasierer direkt an eine Überlandleitung anzuschließen, oder von einem Hydranten zu trinken…

Orlando wusste, dass er einen Weg finden musste, diese – in unerfahrenen Händen nicht ungefährlichen Energien – buchstäblich herunterzutransformieren…

…um eine echte Transformation bei den Männern einzuleiten, die zu ihm kamen, um ihre Macht als Mann zurückzuerobern…

…sofern sie diese überhaupt schon je besessen hatten.

Dass aber genau dies – einen Mann aus „Jungen“ zu machen – schließlich seine Lebensaufgabe und Mission werden würde, spürte Orlando sofort. Schließlich hatte er die fundamentale Konditionierung und Nicht-Authentizität der menschlichen Existenz in gnadenloser Weise erfahren, der Erfahrung Neos gleich, als er die Matrix zum ersten Male verlässt…

Und Orlando verstand plötzlich das Postulat antiker Einweihungsschulen:

“Gnothi seauton"

"Know Thyself!"

"Erkenne Dich selbst!”"

Für Orlando gab es nun keinen Weg zurück. Er wollte das Wissen und die unglaublich effektiven Techniken, aber vor allem auch das Mitgefühl und die Hilfe, die er selbst erfahren hatte, an andere Menschen weitergeben. Orlando studierte viele Jahre lang Tantra und taoistische Techniken mit verschiedenen Großmeistern und Dakinis (weibliche Tantra-Meisterinnen und Priesterinnen), und kombinierte dies mit seinem langjährigen psychologischen, therapeutischen und hypnotischen Wissen… mit selbst für ihn überraschenden Resultaten…

…Resultate, die für fast alle Menschen, mit denen er arbeitete, zu großen Durchbrüchen führten… und führen.

Rastlos wie immer, verließ Orlando Kalifornien, und zog, auf seiner ewigen Suche nach den schönsten Frauen der Welt, Anfang der 90er Jahre kurzerhand nach South Beach, Miami, welches damals seine Blütezeit erlebte. Schon bald zog ihn ein mit allen Wassern gewaschenes Ex-Top-Model in seinen Bann, in jeder Hinsicht ‘Nicki’ aus dem Film ‘Alfie’, bis sie Orlando eines Nachts aus Eifersucht mit einem Küchenmesser attackierte. Der Grund: Orlandos neue tantrische Workshop-Serie erfreute sich großer Beliebtheit bei Damen jeden Alters… vielleicht zu viel Beliebtheit…

Doch der emotionelle Burn-out hatte seinen Höhepunkt erreicht: Orlando hängte Photographie und Workshops an den Nagel, um in einer Einweihungsschule nach alt-ägyptischer Tradition nun endlich sich selbst, und das Fürchten kennen zu lernen. Emotionell deutlich freier, verspürte Orlando das Verlangen, diese Befreiung anderen zu vermitteln. Doch seine Schüler waren seltsamerweise wieder fast ausschließlich weiblich, so dass der Einweihungsgedanke bald zur hochspirituellen tantrischen Schule mutierte, ohne dass Orlando später genau sagen konnte, wo das eine aufgehört und das andere angefangen hatte…

Hypnotische Trance-Techniken mischten sich bald mit tiefen erotischen Einweihungen der Damenwelt, und Orlando glaubte nun endlich sich selbst als Mann gefunden zu haben. Doch hatte er zwar den Schlüssel zur weiblichen Seele & Sinnlichkeit entdeckt, wusste er jedoch immer weniger, wer er eigentlich war… weder als Mensch noch als Mann…

Als er mit verschiedenen äußerlich männlichen, aber oft emotionell gestörten ‘Mannsbildern’, die noch nicht ein richtiger Mann waren, konfrontiert wurde, im Inneren wie im Äußeren, stellte er sich die Frage: ‘Was macht einen Mann zum Mann?’ Die Antwort fand Orlando schließlich in San Diego…

Weil sie die einzigen Leute waren, die Orlando nicht be- und verurteilten, coachte Orlando in Südkalifornien bald Börsenmakler und Politiker, therapierte Film- und Popstars, hypnotisierte Tänzerinnen... ohne jemals selbst Hilfe zu finden.

Bis er einem Mann namens Steve Piccus begegnete…

BEGEGNUNG MIT STEVE PICCUS

Dieser Mann, in der amerikanischen Verführungs-Szene aus Neil Strauss’ Millionen-Bestseller “The Game” (“Die perfekte Masche”) bestens bekannt als “Steve P.”, war eine Mischung aus Hell’s Angels-Biker und indianischem Schamane. Ein ultra-maskuliner Lehrer und Hypnose-Experte wurde für viele, viele Jahre zu Orlandos Mentor.

Steve sah Orlandos tiefen Schmerz, und zeigte ihm, wie man mit verblüffend einfachen und eleganten Techniken tiefe emotionelle Barrieren, ja sogar Traumata auflösen kann, die nicht auf traditionelle Methoden der Therapie ansprachen. Dass der Verstand solche begrenzende Glaubenssätze und selbst-manipulierende Muster nicht erfassen, geschweige denn erlösen konnte, hatte Orlando schon bei den Schamanen Lateinamerikas erkannt.

Der Durchbruch kam, als Orlando sein langes hypnotisches Training mit Steves verblüffend wirksamen Techniken sowie seinem gesamten magisch-hypnotischen Mind-Set verknüpfte, und so die verzauberte Welt betrat, in der Frauen wahrhaft alles tun, um im Schlafzimmer zu den Höhen zu gelangen, die ihnen nur ein Magick Male – ein richtiger Mann – eröffnen kann…

Als schließlich eine glamouröse Star-Eiskunstläuferin in Orlandos Leben trat, die leider auch unter einer extremen Form des berüchtigten ‘Borderline Syndroms’ litt, und eine Meisterin der Manipulation war, zwang sie Orlando fast in die Knie, und testete seine noch nicht wirklich gefestigte Männlichkeit als Mann in ihren Grundfesten.

Zu genau diesem Zeitpunkt war es niemand anderes als Steve Piccus der Orlando das Leben, zumindest seine Männlichkeit, rettete, und ihn schließlich unter seine Fittiche nahm, da sich Steves und Orlandos tantrisch-hypnotischer Background, und ihr magisch/metaphysisches Weltbild, weitgehend deckten.

Da Orlando zu diesem Zeitpunkt bereits 15 Jahre lang Frauen in Tantra unterrichtet hatte, und Trance und hypnotische Techniken therapeutisch eingesetzt hatte, bot sich eine intensive Zusammenarbeit mit Steve geradezu an. Beide Männer kannten viele, im Westen weitgehend unbekannte Geheimnisse der hohen Schule der weiblichen Sinnlichkeit, die halfen, ein richtiger Mann zu werden.

Steve Piccus wusste auch, dass Orlando bereits ein umfangreiches Buch zu diesen Themen geschrieben hatte, und dass Orlando schon Hunderten von Frauen geholfen hatte, zum ersten Mal in ihrem Leben ihren Höhepunkt im Bett zu erfahren.

Zusammen entwickelten Steve und Orlando viele neue Techniken, die unter anderem aus Elementen von Massage, Akupressur, Psychologie und Hypnose schöpften, um sowohl körperliche wie auch geistige und seelische Spannungen, und sogar schwere Traumata, vor allen Dingen emotionaler Natur, regelrecht aus dem Zell-Gewebe und aus dem Zell-Gedächtnis zu extrahieren, und für immer aufzulösen.

Die beiden merkten schnell, dass es weltweit fast niemand anderes gab, der vergleichbare Resultate erzielen konnte, schon gar nicht in so kurzer Zeit, und mit solcher Nachhaltigkeit.

Doch wer kümmerte sich um die Männer?

Nach so vielen Jahren gesammelter Erfahrung und seinen therapeutischen Erfolgen, die aber eben nur Frauen halfen, schmerzliche emotionale Altlasten zu entsorgen und zu erlösen, hatte es sich langsam auch unter Männern herumgesprochen, dass Orlandos unkonventionelle Methoden auch ihnen helfen konnten, ein richtiger Mann zu werden.

Bald schon bestürmten mehr und mehr Männer Orlando, ihnen sowohl Techniken zu zeigen, die ihren Partnerinnen zu mehr und tieferen sinnlichen Genuss verhelfen könnten, wie auch ihnen selbst im Umgang mit ihren eigenen Problemen im Bett wie zu schnelles Kommen, Unsicherheit oder Leistungsdruck.

Doch noch war Orlando nicht so weit, diese Arbeit zu seinem Hauptberuf zu machen. Zu groß waren die Ablenkungen des Playboy-Lebens, mittlerweile in ‚Sin City‘, Las Vegas, Nevada, wo Orlando eine Villa ausgerechnet in einer Straße namens „Via Della Amore“ erwarb, und hier seine Tantra Workshops, Seminare, und Weekend Retreats für Frauen veranstaltete.

Zu diesem Zeitpunkt interessierten Orlando Ferraris, wilde Partys, und natürlich attraktive Frauen allemal mehr als ein ernsthaftes Leben als Seminarleiter und Therapeut, zumal Geld noch keine Rolle spielte.

Doch dies sollte sich bald ändern…

Finanzieller Absturz ohne Warnung, fast aus heiterem Himmel…

So sehr Orlando gerade noch geglaubt hatte, nie wieder einen Tag in seinem Leben arbeiten zu müssen, umso fundamentaler und vollständiger war der finanzielle Ruin … der selbst nach dem Notverkauf von Haus und Ferrari kein Ende zu nehmen schien.

Vom Millionär zum Tellerwäscher in nur 30 Tagen; dies war selbst nach dem Kollaps des US-Banken-Systems kaum vorstellbar, der aber erst drei Jahre später stattfinden sollte…

…und doch geschah es.

Doch ein Unglück kommt selten allein:

VOM MILLIONÄR ZUM TELLERWÄSCHER

Genau in dem Moment, als Orlando so verzweifelt war, dass er sogar seine Eltern um Geld fragen wollte, starb seine Mutter! Seinen Vater konnte er nicht mehr nach Geld fragen; dieser war bereits seit einigen Jahren nicht mehr ansprechbar, und hätte Orlando im Spätstadium der Demenz vermutlich nicht einmal mehr erkannt …

Und als Orlando, der sein ganzes Leben lang wie ein Abenteurer durch die Welt gestreift war, und niemals ein echtes soziales Netzwerk aufgebaut hatte, und keine Heimat kannte, sich panisch nach irgendeinem Halt umsah, wurde ihm schlagartig klar, dass er buchstäblich mutterseelenallein auf der Welt war. Und es niemand, wirklich niemand auf der ganzen Welt gab, der ihm nun zur Seite stehen würde…

Orlando verließ Vegas über Nacht, und ging nach Sedona, Arizona, zurück, wo er als Jeep-Tour-Guide (Fremdenführer), und als Gelegenheits-Arbeiter knapp überlebte; sein früherer Hypnose-Lehrer war nebenher auch als Bau-Inspektor tätig und so verbrachte Orlando die nächsten anderthalb Jahre in unmittelbarer Nähe seines früheren Mentors … und lernte so fast anstrengungslos und nebenher Geheimnisse der Hypnose und Metaphysik, die er selbst während seiner langjährigen Ausbildung niemals erfahren hatte.

Aber auch andere Geheimnisse, die Orlando in seiner vorherigen oberflächlichen Lebensweise nicht wirklich verinnerlicht hatte, wurden jetzt plötzlich zum Thema:

Auf der einen Seite ist der Tod der Mutter für jeden Mann eines der einschneidensten Erlebnisse im Leben. Denn kaum ein Mann in der modernen westlichen Gesellschaft vermag sich wirklich von der Mutter zu lösen… was ihn wiederum an echter ‚Mannwerdung‘ hindert!

Dies wiederum verhindert aber bei den meisten Männern ein echtes Erwachsenwerden und somit auch echte, reife Beziehungen und Beziehungsfähigkeit.

Auf der anderen Seite kam aber auch die emotionale Fassade des emotionell distanzierten Playboy-Daseins ins Wanken:

Orlando merkte langsam, aber sicher, dass ihn der Kontakt zu Frauen einfach nicht mehr befriedigte, denn es fehlte ein essentielles Element, welches Orlando noch nicht benennen konnte, aber in seiner Abwesenheit schmerzlich fühlte.

Eines Nachts, nachdem er mit einer Ex-Partnerin schlief, die er sehr schätzte, und sich danach dennoch leer und ausgebrannt fühlte, dämmerte es ihm langsam:

Das fehlende Element war… LIEBE!

​Orlando hatte, genau wie die meisten Männer, vielleicht sogar wie die meisten Menschen überhaupt, niemals echte Liebe erfahren, weder empfangen noch gegeben … weil er wie fast alle Menschen einen emotionalen Schutzpanzer um sein Herz aufgebaut hatte, der nun stetig und unaufhaltsam in sich zusammenfiel wie ein Kartenhaus…

Orlando war daraufhin nicht mehr in der Lage, mit Frauen Zeit zu verbringen, oder auch nur mit ihnen zu schlafen zu leer und schal fühlte er sich danach!

Und obwohl er sich nach der emotionalen Geborgenheit von Frauen sehnte – hatte er doch vor Kurzem erst seine Mutter verloren –, so wenig war er in der Lage, in der Nähe von Frauen irgendetwas anderes zu spüren als rohen Schmerz und einen niemals ablassenden Druck auf dem Herzen.

Das Einzige, was Orlando neben den unmittelbaren Notwendigkeiten des schieren Überlebens – die USA kennen kein wirkliches soziales Netz wie Europa, und Obdachlosigkeit ist in USA eine echte Möglichkeit, die schon manchen einstigen Millionär erfasst hat! – über Wasser hielt, waren lange Wanderungen, meist erst nach Feierabend, und somit nach Einbruch der Dunkelheit, in der bizarren Landschaft der spektakulären, aber gnadenlosen Hochwüste Arizonas, die alles andere als ungefährlich sind … aber Orlando auch das einzigartige Erlebnis unmittelbarer Natur und nie gekannter Lebendigkeit gaben…

Erlebnisse, die sein Leben für immer verändern sollten … und ihm schließlich die Impulse gaben, die sich zu Zeiten von Saus und Braus in Las Vegas nie Gehör verschaffen konnten und ihn hinderten, ein richtiger Mann zu werden…

Orlandos innere Leere verführte ihn zu immer waghalsigeren Nachtwanderungen, Bergbesteigungen, und Klettertouren, die ihn mehr als einmal mit dem Tod auf Augenhöhe brachten – ein richtiger Mann muss das durchmachen. Und nach einer extrem knappen Situation dämmerte Orlando langsam, warum er das Schicksal immer wieder herauszufordern schien:

Da er seine gesamte Identität und sein Ego auf dem Materiellen aufgebaut hatte, und dieses nun wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen war, wurde er von einem unbewussten Todeswunsch getrieben, der beinahe seine Erfüllung gefunden hätte.

Es war zu genau diesem Zeitpunkt, dass er wie nie zuvor mit seinen 'Spirit Guides', "seinem höheren Ich", "Gott", "dem Universum" - wie auch immer man es nennen mag - in Kontakt trat, die ihm von nun an halfen, buchstäblich seinen Weg aus der Wüste zu finden, eine Erfahrung, die in Orlando schließlich die starke Sehnsucht auslöste, anderen Menschen zu helfen, ihrerseits den Weg aus ihrer inneren Wüste zu finden…

Ein richtiger Mann? Noch war es nicht so weit…

Um finanziell überhaupt überleben zu können, fuhr Orlando anstrengende und nicht ungefährliche Jeep-Touren bei Tag, schuftete auf dem Bau am Nachmittag der „freien“ Tage, grub mit der Spitzhacke bei 45 Grad in sengender Sonne Gräben, und saß danach noch meist die halbe Nacht am Computer, um Bücher und Workshops zu konzipieren.

Obwohl Orlando schon viele Jahre Hypnose gelernt, angewandt, und sogar unterrichtet hatte – zu seinen frühen Mentoren gehörten namhafte Meister ihres Fachs, wie Raymond Abrezol, einer der beiden Begründer der legendären „Sophrologie“, bekannt aus Sheila Ostrander’s Buch „Super Learning“, sowie der Meisterschüler von Walter Sichort, James Ramey von „Ultradepth International“ – so erlebte Orlando durch Steve Piccus dennoch einen echten Durchbruch in den Erfolgen seines “Weaving Trance”-Konzeptes, und eine entscheidende Erweiterung seines ohnehin schon stark metaphysisch geprägten Weltbildes.

Auch wurde ihm klar, dass die besten Techniken nichts nützen, wenn kein echter ‚Rapport‘ auf einer tiefen, unterbewussten Ebene stattfindet. Es ist eben gar nicht so leicht, ein richtiger Mann zu werden.

Anders ausgedrückt:

Wenn ein Hypnotiseur, egal wie “fachkundig”, nicht mit dem “Überbewusstsein” seines Gegenübers eine echte, tiefe, authentische Herzensverbindung herstellt, wird der zu Therapierende auch niemals die zur Therapie, geschweige denn zu echter Transformation hin zu einem richtigen Mann notwendige, Tiefe erreichen, oder die Suggestionen auch tatsächlich integrieren.

Dementsprechend bleibt Hypnose in den meisten Fällen viel zu sehr an der Oberfläche, und somit auf der Ebene von Autosuggestion, Placebo-Effekt, oder gar reinem Wunschdenken…

Daher haben auch – nicht ganz zu Unrecht – die meisten Menschen, wenn sie „hypnotisiert“ werden, das Gefühl, dass eigentlich gar nichts passiert sei, dass sie sich jegliche Veränderung lediglich einbildeten, und oft sogar, dass sie „gar nicht hypnotisierbar“ seien.

Orlando ging es bei den meisten handelsüblichen Hypnotiseuren oft nicht anders. Er merkte, dass die überwältigende Zahl an selbst ernannten, oder sogar „professionellen“ Hypnotiseuren im Grunde keine Ahnung hatten, was wahre Veränderung – oder Trance-Formation, wie Orlando es nennt – bewirkt, und das Unterbewusstsein und das „Überbewusstsein“ nicht einmal im Ansatz verstanden.

Vor allem in Kreisen des heute so in Mode gekommenen „NLPs“ („Neuro-Linguistic Programing“) fand Orlando mehr Scharlatane als wahre Meister, und es motivierte ihn, hier neue Wege zu gehen.

NEUE WEGE

Orlando machte immer öfter die Erfahrung, dass Menschen, mit denen er “einfach nur redete”, oft spontan in überraschend tiefe Trance fielen, die alle Kriterien des ‘Sichort-Zustandes’ (der tiefste bekannte Hypnose-Zustand, von Walter Sichort etabliert und benannt) erfüllten, und allein schon durch ihre Tiefe bemerkenswerte Heilungs-Erfolge erzielten, die sich offenbar den meisten klassischen Hypnotiseuren, einschließlich – oder vielleicht gerade – Psychiatern, und anderen Schulbildungs-Therapeuten, gänzlich entzogen.

Nicht zuletzt aus dieser Erfahrung heraus entwickelte Orlando seine einzigartige Methode des „Multi-Layered Weaving Trance“, die bis heute seine Workshops zu einer ebenso einzigartigen Erfahrung macht.

Hypnose allein kann niemals wirklich tiefe Veränderungen bewirken, wenn sich nicht gleichzeitig auch das Weltbild und das Bewusstsein des Menschen ändern!

Und ein Mensch kann niemals Erfahrungen im Äußeren machen, die er nicht schon vorher tief im Inneren integriert hat, sowohl auf der bewussten Ebene wie auch vor allen Dingen auf der unbewussten.

Wenn Du zum Beispiel größere Erfolge bei Frauen wünschst, bei ihnen aber des Öfteren auf Abweisung stößt, dann liegt die wahre Ursache hierfür – nach dem Gesetz der Anziehung, sofern Du es wirklich verstehst – darin, dass Du Dich längst schon selbst zurückgewiesen hast und noch nicht ein richtiger Mann bist!

In anderen Worten:

“Jede Zurückweisung ist Selbst-Zurückweisung!”

Wenn Du also nicht von Grund auf integrierst, Dich zunächst einmal selbst anzunehmen, dann kannst Du auch nicht erwarten, dass Deine Umwelt dies tut … und dies gilt natürlich vor allen Dingen für Frauen, die Dich als einen richtigen Mann wahrnehmen sollen!

Obwohl – oder vielleicht gerade weil – Orlando jahrzehntelang Frauen unterrichtete und trainierte, liegt heute ein großer Teil seiner Arbeit darin, Männern zu helfen, nicht nur wieder zurück zu ihrer Männlichkeit zu finden, sondern vor allem sich ihre Männlichkeit überhaupt erst einmal bewusst zu werden.

Da er außerdem einer der Mitbegründer der modernen Verführungsszene ist, ergaben sich für Orlando eine Vielzahl von Schnittstellen zwischen genereller Therapie, Psychologie, Schamanismus, Verführungskunst, Hypnose, aber auch “Life Coaching” (ein Begriff, den Orlando nicht sehr schätzt), Tantra, und natürlich Workshops zum Thema Mannwerdung und ‘authentischer Maskulinität’, um Männer wieder an ihre Urkraft als ein richtiger Mann heranzuführen, aber ebenso auch Frauen zu helfen, sich wieder an die Urkraft ihrer machtvollen Weiblichkeit anzuschließen.

Doch jede Art der Verführungskunst und Persönlichkeitsentwicklung wie auch jede Art der Mannwerdung zu einem richtigen Mann bleibt oberflächlich, wenn Man(n) nicht wirklich versteht und integriert, was ‘Mann sein’ eigentlich heißt und bedeutet, und wenn man sich als ein richtiger Mann nicht wirklich wohl in seiner Haut fühlt:

Denn zum ‘Mann sein’ gehört viel mehr als nur sicheres Auftreten oder Dominanz!

Ein richtiger Mann muss seine Wurzeln und seine männliche Essenz spüren können, um wirklich in seiner Mitte zu sein.

Er muss aber auch klare Werte und Verantwortung ebenso in sein Leben integrieren wie gesunde Grenzen, emotionale Gesundheit, Courage, und vor allen Dingen seinen Lebenszweck kennen und fühlen, um daraus eine wahrhaft erfüllende Lebensvision als ein richtiger Mann entwickeln zu können!

Ohne all diese Dinge bleibt ein Mann meist ein uneingeweihter Junge, ohne klare Richtung, wie ein Blatt im Winde, und ein Spielball von Frauen in seinem Leben!

„Im Umgang mit Frauen gibt es keinen Ersatz für einen soliden „Frame“ (wörtlich „Rahmen“ oder klare Identität, Selbst-Bewusst-Sein), eine radikale Änderung der Sichtweise in tief gefühlter authentischer Maskulinität. Das ist es, auf was Frauen in Wahrheit reagieren!“

Orlando wurde zu dem Mann, der er ist, indem er sich vor Jahren entschloss, die Probleme und emotionalen Treibminen seines Lebens von innen, von Grund auf zu bewältigen, um seine Erfahrungen einer kleinen Gruppe von Männern zu vermitteln, die bereit sind, ein radikal neues Weltbild zu erfahren, ja einen wirklichen Unterschied in ihrem Leben zu machen!

„Frauen spüren diesen subtilen, aber in seiner Abwesenheit auffälligen, Mangel an wahrer, fundamentaler, authentischer Männlichkeit, ohne ihn bewusst benennen zu können…“

Nie waren Männer und Frauen, ja die ganze Gesellschaft, frustrierter als heute!

Nachdem Frauen den Männern jahrzehntelang eingeredet hatten, dass sie keine Machos wollten, dass ‘Mann sein’ an sich schon ein Problem sei, und dass ein richtiger Mann überhaupt ein Auslaufmodell sei, wird ihnen langsam klar, dass die meisten Männer ihre Identität nun komplett verloren haben, keine Ahnung mehr haben, wer sie sind, und ganz einfach keine Frau als ein richtiger Mann mehr führen können!

Wie denn auch, wenn kaum ein Mann selbst noch eine Ahnung hat, wo die Reise hingehen soll, wie man ein richtiger Mann sein soll?

„Ein Mann kann sich nie verirren, wenn er seine Richtung kennt!“

Dazu aber bedarf es Rückgrat, innerer Stärke, und klarer Lebensvision.

“Ein Held ist ein Mensch, der für etwas Größeres lebt als er selbst!” - Joseph Campbell

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Eine echte Frau will immer einen richtigen Mann, der ihr sagt, “wo’s langgeht”. Nicht um sie zu dominieren, sondern um ihr eine Richtung zu geben, sie sicher zu führen, auch durch den Jungle ihrer eigenen, wechselhaften Emotionen. Wenn eine Frau dies nicht will, ist sie keine echte Frau, oder sie hat sich so weit von ihrer Weiblichkeit entfernt, oder ist den Einflüsterungen eines verirrten Feminismus so weit erlegen, dass sie Weiblichkeit mit Machtverlust verwechselt.

In seiner Jugend wollte Orlando dies nicht glauben, und zahlte immer wieder den Preis für seine „politisch-korrekte“ Wunschvorstellung davon, wie die Dinge zu sein hätten. Durch seinen übermächtigen Vater hatte er das Gefühl, niemals so ein Mann werden zu wollen… mit der Folge, dass er – wie die meisten Männer heute – ins Gegenteil verfiel, ständig „gemocht und geliebt werden“ wollte, von seiner Mutter wie von allen Frauen, und wurde so zum netten, lieben Jungen, der Frauen zwar durch seinen Charme reihenweise verführte, aber auch manipulierte, ohne jemals den echten Respekt von Frauen zu erheischen, den Frauen nur wahren Männern geben!

Während der Jahre, in denen Orlando mit unzähligen Frauen arbeitete und Zeit verbrachte, sagten ihm aber immer mehr Frauen, was sie wirklich bei einem richtigen Mann suchten… und zu Orlandos großer Überraschung war es keineswegs der liebe, nette Junge mit Charme; es war vielmehr der Mann, der klare Ansagen machte, , und ihnen eben sagte, “wo’s langgeht” – ein richtiger Mann eben…

Doch warum sollten sich Frauen von Männern überhaupt führen lassen?

Nicht von irgendwelchen Männern… nur von wahren Männern, die selbst ihren Weg gefunden haben, die den kleinen Jungen hinter sich gelassen haben, und die ihre wahrhaftige Lebensvision gefunden haben, und konsequent leben – als ein richtiger Mann!

Mit großer Macht kommt große Verantwortung… und hier scheidet sich bereits die Spreu der meisten Männer vom Weizen; Wahre Verantwortung haben die meisten heutigen Männer nie gelernt; sie stecken immer noch in der unerlösten Jungenhaftigkeit des Muttersöhnchens fest. Fast alle weiteren Probleme ergeben sich hieraus.

Die Frustrationen vieler Frauen, die sich im radikalen Feminismus widerspiegeln, sind nicht die Folge authentischer männlicher Macht, sondern ironischerweise, ganz im Gegenteil, die Auswirkungen schwacher, orientierungsloser, ohnmächtiger Männer, die einer Frau keine emotionale Sicherheit bieten können und noch nicht ein richtiger Mann sind.

Orlando

Frauen lassen jeden Mann, der nicht über authentische männliche Macht verfügt, und keinen natürlichen Zugang zu ihr hat, ihre unterschwellige Verachtung in tausendfacher Weise spüren. Und so ist der moderne Mann heute meist nur noch zum Versorger (Versager?), zum Weichei, oder zum dressierten Schoßhund degradiert…

Also entwickelte Orlando eine Reihe von Workshops, Seminaren sowie Audio- und Video-Produkten zum Thema Mannwerdung, Seminaren, und Audio- und Video Produkten zum Thema Mannwerdung, um jungen wie reiferen Männern zu helfen, sich ihrer verdrängten Männlichkeit zu stellen, und diese wieder zu erfahren und zu integrieren.

Orlando Owen zeigt Männern auf radikal neue Art, was Männlichkeit wirklich ist, und wie Mann sich wieder mit ihr verbinden kann. Seine sehr intensiven Workshops haben schon Hunderten von Männern geholfen, ihre authentische Macht als ein richtiger Mann zurückzugewinnen.

Aber auch universelle Themen wie Lebenszweck und Lebensvision, Charisma, und Selbst-Bewusst-Sein spielen bei ‚Magick Male‘ eine essenzielle Rolle. Auf recht ungewöhnliche, aber umso wirksamere Art und Weise, hilft Orlando Männern jeden Alters und jeder Herkunft, selbst-sabotierende Muster und Gewohnheiten wie mangelndes Selbstwertgefühl, Schüchternheit, Ängstlichkeit, Orientierungslosigkeit, Selbstzweifel, Depression, Zurückweisung, und Mangel an Selbstliebe auf tiefster Ebene zu überkommen, nicht zuletzt, damit in Beziehungen Drama und Abhängigkeit erst gar nicht auftauchen!

In seinen Workshops geht es unter anderem darum, dass Du lernst, Dich Deiner verdrängten Männlichkeit zu stellen, und sie so wieder erfahren, integrieren, und vor allem fühlen kannst. Denn nur so kannst Du sie wieder zurückerobern und ein richtiger Mann sein!

„Wer gibt Dir das Recht, Deine Macht als Mann abzugeben?“

Orlando Owen hilft Dir, Deine authentische Macht als Mann zurückzugewinnen!

„Erst wenn Du Deine Männlichkeit wirklich annimmst, tun es auch die Frauen!“